Konobon Gallerie

Kunstgallerie

Nachdem sie sich die Ausstellung zum Thema Brot, Olivenöl und Wein gesehen haben betreten si eden zentralen Teil der Konobon-Gallerie, wo sich eine Kunstgallerie befindet.

Neben der festen Auswahl an Exponaten, dessen Hauptteil die Ausstellung „Arbeit und die Menschen“ des bekannten Photographen Renco Kosinožić ist, gibt es auch passende thematische Ausstellungen, die fest verbunden sind mit diesem Gebiet, den Sitten und Bräuchen, der Kultur und den Menschen.

Liste der Ausstellungen:
2010. Adrijana Šuran: Die Farben Istriens
2010. Refik Saliji - Fiko: Ohne Hacken kein Brot
2011. Renco Kosinožić: Arbeit und die Menschen (Dauerausstellung)
2011. Ute Essers: Farben Istriens
2011. Dušan Džamonja: Grafiken

Adrijana Šuran

Die Farben Istriens

Die Malerei von Adrijana Šuran erforscht das lokale Ambiente und strebt dabei nach dem Universellen. Die Eindrücke ihrer stark strukturierten Kompositionen sind miteinander verbunden und treffen in der historischen Landwirtschaft dieses Gebietes aufeinander. Komposition wird durch Farbtexturen erreicht, trägt dazu bei, das einzigartige Ambiente durch Interpretation, Töne und Formandeutungen besser zu verstehen. Die Verbundenheit zum Thema der Ausstellung vermindert auf keinen Fall die Ausdrucksstärke des Zyklus.

Fiko (Refik Saliji)

Ohne Hacken kein Brot

Refik Saliji, Künstlername Fiko bietet durch sein Konzept der landwirtschaftlichen Gegenstände eine mögliche Interpretation des neuen Ambiente, der der ursprünglichen Funktion der Werkzeuge in der Landwirtschaft, die nicht mehr in Verwendung sind eine neue kunstvolle Bedeutung verleiht. Fiko gebraucht geschickt Sensen, Hacken und anderes Werkzeug und verleiht der Ausstellung in Baredine ein besonderes Ambiente.

Renco Kosinožić

Arbeit und die Menschen
(Dauerausstellung)

Zu seinen Fotos wird meistens das Attribut „meisterlich“ verwendet, was eine gute Beschreibung ist, jedoch unvollständig zu sein scheint. Die Präzision und Klarheit weisen darauf hin, dass es sich um einen spitzenmäßigen Fotografen handelt. „Istrien ändert sich, und so ändere auch ich mich und die Art und Weise, wie ich es sehe“, betonte er in seinem „istrischen etnographischen Opus“. Dieser ist längst über den touristischen Teil seiner Fotothek hinausgewachsen. Obwohl er ursprünglich als „touristischer“ Fotograf bekannt war, später auch als „Ski-Fotograf“ sieht man in seinen Foto sin erster Linie die Leidenschaft und Zärtlichkeit gegenüber Istrien und seinen Menschen. Neblige Morgendämmerungen zwischen Hügeln und die unabdingbaren Abenddämmerungen am Meer, Omas und Opas, Kinder und Arbeiter, die Heimat und ihre Menschen gehörten zur größten Liebe die in Renco's Objektiv eingefangen wurde.

Ute Essers

Farben Istriens

Rot, weiß und grau – das sind die natürlichen Farben von Istrien. Das lebhafte Grün der Weingärten sticht hervor aus der roten, kalkweißen und tongrauen Erde. Zusammen mit dem Olivenbäumen, Steineichen und Zypressen, Büschen, Rosmarin und Lavendel sind sie charakteristisch für den mediterranen Wein unter dem blauen Himmel der Adria. Schon seit einigen Jahren verbringt die Künstlerin ihre Sommermonate in Istrien. Die Farbenvielfalt bringt sie immer wieder auf neue Motive und Ideen. Sie malt mit lebendigen Farben, die in eine Traumwelt führen, wo der Alltag vergessen werden kann und die Phantasie angeregt wird.

Dušan Džamonja

Grafiken

Dušan Džamonja ist ein Künstler, dessen Werk die Zeit der großen modernen Avantgarden der Fünfzigerjahre mit dem dritten Millennium verbindet. Seine Skulpturen befinden sich in den bekanntesten Sammlungen der Welt wie der Tate-Gallery in London, dem Museum of Modern Art in New York, der Nazionalgalerie in Berlin, der Peggy Guggenheim Collection in Venedig, dem Musee d'Arte Moderne de la Ville de Paris in Paris und vielen anderen, aber auch in kroatischen Museen. Seit 2004 war er Mitglied der Kroatischen Akademie der Wissenschaft und Künste. Er hatte zahlreiche Ausstellungen in Kroatien und im Ausland, von denen es schwer ist die wichtigsten abzusondern. Trotzdem ist es wichtig, die eigenständige Ausstellung auf der XXX. Biennale in Venedig in dem Jahr 1960 zu betonen, wo die Wichtigkeit des Werks von Džamonja mit der Nomination für den Grand Prix und der besonderen Rezeption der internationalen Kritik bestätigt wurde, dann die Ausstellungen auf der Dokumenta III in Kassel, dem VIII Biennale Sao Paolo, dem Paris Place Vendome 1998, der Lisabon Praca do Commèrcio 1999 und vielen anderen.

Dušan Džamonja war ein besonders geschickter Zeichner und Zeichnen war für ihn der wichtigste Teil bei der Planung und Kreierung, aber er hat sich nicht besonderes mit Grafik beschäftigt. In den fünfziger und sechziger Jahren waren das einfache Reproduktionen seiner Blätter des Studienblocks oder Zeichnungsfaksimile. Die Gelegenheit, Grafik zu kreieren, war die Neujahrspostkarte. Das waren meistens originale Zeichnungen, entstanden nur für diese Gelegenheit. Erst in der Serie von 4 Zeichnungen mit der Feder ist Fortschritt zu sehen. Jede Farbe wurde direkt auf die Folie 1:1 gezeichnet, weshalb das Resultat besonderes lebendig ist. Besonderes vermied er Grafiken ab den neunziger Jahren, als seine Technik des Zeichnens geändert wurde. Dann begann er die Spuren zu benutzen, um die gewünschten Texturen in der originalen Zeichnung zu bekommen. Er war der Ansicht, dass die Reproduktion dieser Zeichnungen den Originalen zu sehr ähneln würde, was zu Verwirrung auf dem Markt führen könnte. Trotzdem sind in unserer Ausstellung ein paar Exemplare der Serigrafien aus dieser Zeit dargestellt. Er wohnte und arbeitete in Bruxelles, Zagreb und Vrsar, wo sich auch der Denkmalskomplex seines Hauses mit dem Atelier und mit dem Park seiner Bildhauerarbeiten befindet.

Impressum

Traktor story und Konobon-Gallery
(im Komplex der Höhle Baredine)
Tarska 14
52446 Nova Vas
Poreč
Kroatien

Kontakt:
Telefon: +385 (0) 421 333
Handy: +385 (0) 98 224 350
E-mail: info@baredine.com
Web: www.traktorstory.com // www.baredine.com

Autoren der Fotos:
Tihana Bašić, Sergio Gobo, Renco Kosinožić, Fabio Moze, Silvio Legović, Manuel Paljuh, Vinko Počanić, Igor Rimanić

Autoren der Texte:
Marino Baldini, Albert Ćosić, Slobodan Dević, Silvio Legović, Lara Musizza, Igor Rimanić

Spender für die Sammlung:
Marino Baldini, Anđelo Brčić, Ivo Jerković, Judita Legović, Silvio Katarinčić, Dario Kocijančić, Luciano Legović, Damir Lukež, Loredana Musizza, Vittorio Okmaca, Dezi Okmaca, Poljoprivredni institut Poreč, Drago Radolović, Rino Rojac, Refik Saliji – Fiko, Josip Slavčić, Marino Šimonović, Darko Štifanić, Sonja Vojinović, Enrico Zorzan, Drago Žužić

Links

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